Abgeschlossene Projekte


Vielfalt tut gut - Wissenschaftliche Begleitung des Themenclusters Frühe Prävention

Auftraggeber: Regiestelle Vielfalt, c/o Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung (gsub) mbH
Im Januar 2007 startete das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) das Bundesprogramm 'Vielfalt tut gut - Jugend für Toleranz und Demokratie´. Mittels vorrangig präventiv-pädagogischer Interventionen sollten ein Verständnis für gemeinsame Grundwerte und kulturelle Vielfalt entwickelt, die Achtung der Menschenwürde gefördert und jede Form von Extremismus bekämpft werden. Neben lokalen Aktionsplänen (Programmsäule 1) sollten innovative Modellprojekte in verschiedenen Themenschwerpunkten zur Zielerreichung beitragen.

 

schmidt evaluation begleitete - in einem Konsortium mit und dem Centrum für qualitative Evaluations- und Sozialforschung unter der Leitung von Univation, Institut für Evaluation - in dem komplex angelegten Programm die Modellprojekte im Themencluster „Früh ansetzende Prävention" im Rahmen der Programmsäule 2. Die wissenschaftliche Begleitung arbeitete hierbei mit der Programmsteuerung und der Programmevaluation beim Deutschen Jugendinstitut (DJI) zusammen. Die wissenschaftliche Begleitung hat zunächst zwischen Januar 2008 und Dezember 2009 eine Bestandsaufnahme der umgesetzten Modellprojekte im Cluster vorgenommen sowie deren Wirklogik rekonstruiert und expliziert, bevor unter zu Hilfenahme eines multimethodischen Ansatzes die Wirkannahmen ausgewählter Modellprojekte überprüft wurden. Auf diese Weise wurden die Ansätze identifiziert , die im besonderen Maße dazu beitrugen, bereits im Kindesalter rechtsextremen, antisemitischen und fremdenfeindlichen Tendenzen vorzubeugen. Ergänzend wurden Gelingensbedingungen bzw. Erfolgskriterien formuliert , damit ein Transfer der guten Praxisbeispiele gelingen kann. Die wissenschaftliche Begleitung legte Wert auf eine enge Kooperation mit den Verantwortlichen der Modellprojekte, um nicht nur übertragbare Ergebnisse hervorzubringen, sondern den Verantwortlichen im Sinne einer formativen Begleitung zudem unterstützende Hinweise zur Steuerung der Modellprojekte zu liefern.


Laufzeit der wissenschaftlichen Begleitung: 01/2008 bis 12/2010

Weitere Informationen finden sich auf der Homepage von 'Vielfalt tut gut´.
www.vielfalt-tut-gut.de

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Evaluation des Projekts "KABO - Klärung, Aktivierung, Beratung und Orientierung gesundheitlich beeinträchtigter Langzeitarbeitsloser im Alg II-Bezug"

Auftraggeber: Zug um Zug Integration GmbH

 

KABO wurde als Folgemaßnahme von JobPromote initiiert, die ebenfalls durch schmidt evaluation wissenschaftllich begleitet wurde.SIe richtet sich an gesundheitlich beeinträchtigte Menschen im Alg II-Bezug. Projektgegenstand ist die modular aufgebaute intensive Förderung der Beschäftigungsfähigkeit.

 

Die Evaluation führt schmidt evaluation gemeinsam mit dem ism Mainz durch. Der Schwerpunkt liegt darauf, die Konzeption und Weiterentwicklung des Projekts zu unterstützen. Daten und Ergebnisse sollen den Verantwortlichen und Beteiligten dazu dienen, die Projektaktivitäten zu optimieren sowie ihre Ressourcen möglichst effektiv und effizient einzusetzen. Die Leistung der summativen Evaluationsberichte ist es, bilanzierende Schlussfolgerungen über die Wirkungen des Projekts darzustellen.

 

Laufzeit der Evaluation: 01.01.2010 bis 31.12.2011

Weitere Informationen finden sich auf der Homepage des Projektträgers Zug um Zug.
http://www.zugumzug.org/index.php?id=18
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Unterrichtsbewertung einer siebten Schulklasse eines Kölner Gymnasiums  
 
Freiwilliges Engagement
Das Lehrerkollegium klagte gegenüber der Elternschaft mehrfach über unzureichende Disziplin und Lernbereitschaft sowie über große Unruhe in der Schulklasse. Daraufhin fand sich eine Gruppe engagierter Elternvertreter/innen zusammen, mit dem Ziel, Transparenz über die Probelmatik in der Klasse zu schaffen und anschließend durch Interventionen wie z.B. Gruppengespräche und der Begleitung einer Klassenfahrt gegen die unbefriedigende Situation anzugehen.
 
Stefan Schmidt unterstützt den Prozess der transparenten Unterrichtsbewertung. Sowohl Schüler/innen als auch Lehrer/innen bewerten vier Wochen lang jede Unterrichtsstunde anhand festgelegter Kategorien. Die Ergebnisse werden ausgewertet und grafisch für eine gemeinschaftliche Diskussionen in der Klasse und auf einem Elternabernd aufbereitet.  
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Evaluation des Projekts „Ausbilder heute"
 
Auftraggeber: Schulen ans Netz e. V
Im Rahmen des Projekts „Ausbilder heute“ werden digitale Lernarrangements entwickelt und auf dem Internetportal www.ausbilder-heute.de bereitgestellt. Das digitale Lernangebot soll die praktische Ausbildung im Betrieb sinnvoll ergänzen und betriebliche Ausbilderinnen und Ausbilder im Bereich Mechatronik unterstützten. Die Ausbilderinnen und Ausbilder stehen vor der großen Herausforderung, die Ausbildung im Rahmen der Produktion zu ermöglichen und Aufgabestellungen dem individuellen Entwicklungstand der Auszubildenden anzupassen, d. h. im Laufe der Ausbildung zunehmend komplexere und herausforderndere Aufgaben zu stellen. Die Lernarrangements fördern das selbständige und handlungsorientierte Aneignen von komplexen betrieblichen Ausbildungsinhalten und decken die fachlich-technischen Ausbildungsinhalte des betrieblichen Ausbildungsrahmenplans ab.
Die Evaluation wird im Projektzeitraum 2011 dazu beitragen, das Internetportal datenbasiert weiterzuentwickeln. Im Kern steht die Fragestellung, inwiefern das Angebot die betrieblichen Ausbilderinnen und Ausbilder im Bereich Mechatronik unterstützt, handlungs- und prozessorientiert entsprechend den Vorgaben der Ausbilder-Eignungsverordnung auszubilden. Dazu werden die Perspektiven der Zielgruppe, der Partnerunternehmen und der Beiratsmitglieder des Projekts eingefangen und abgebildet.
Auf Basis der Evaluationsergebnisse wird über den weiteren Projektverlauf bis 2013 entschieden werden.
 
Laufzeit der Evaluation: 01.07.2011 – 30.11.2011
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Tagungen des Programms Chancen=Gleichheit

Auftraggeber: Baden-Württemberg Stiftung
„Chancen=Gleichheit. Gleiche Chancen für Frauen und Männer“ war ein Programm der Baden-Württemberg Stiftung. Durch ausgewählte modellhafte und innovative Praxis- und Forschungsprojekte, die im Programmrahmen umgesetzt wurden, sollte die Chancengleichheit von Frauen und Männern in unterschiedlichen Lebensbereichen gefördert werden. Konkrete Einzelprozesse wurden erprobt und begleitet und Akteurinnen und Akteure zielgerichtet qualifiziert. Überdies wurde die Öffentlichkeit für das Anliegen der Chancengleichheit von Frauen und Männern sensibilisiert. Die Projekte verfolgten dabei verschiedene Strategien und wendeten sich an unterschiedliche Zielpersonen, z. B. pädagogisches Fachpersonal, Auszubildende und Studentinnen, Arbeitgebende oder Multiplikatoren. Das Ministerium für Arbeit und Soziales und das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg begleiteten das Programm und waren von der Baden-Württemberg Stiftung mit der Projektträgerschaft beauftragt.

Gegenstand dieses Evaluationsauftrages waren die Tagungen und der Abschlusskongress, die im Rahmen des Programms durchgeführt wurden. Die Evaluation wurde in Kooperation mit Univation, Institut für Evaluation durchgeführt.

Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage der Landesstiftung Baden-Württemberg
http://tinyurl.com/3mkrxec

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Entwicklung von Evaluationsinstrumenten für Marktplätze `Gute Geschäfte´

Auftraggeber: Bertelsmann Stiftung

Marktplätze ermöglichen Austausch und Kommunikation. Sie sind für das geschäftliche und soziale Klima wichtig. Im Rahmen des Projekts `Corporate Social Responsibility´ hat die Bertelsmann Stiftung diese allgemeine Idee von Marktplätzen auf das bürgerschaftliche Gemeinwesen übertragen.
Die Marktplatz-Methode ist ein Ansatz, um Kooperationen zwischen Wirtschaft, zivilgesellschaftlichen Organisationen und öffentlicher Hand im lokalen Umfeld anzubahnen. Die Kooperationen sind thematisch und inhaltlich unter der Bedingung frei gestaltbar, dass kein Geld zwischen den Partnern fließen darf. Stattdessen werden z. B. Arbeitskraft und -zeit, Kompetenz/Beratung, Zugänge zu Netzwerken, Materialien und Räumlichkeiten angeboten. In Deutschland wurden mittlerweile über 100 Städten Marktplätze ausgerichtet, zum Teil zum zweiten oder dritten Mal.

Der Auftrag umfasste, ein Set an Handreichungen und Instrumenten zu entwickeln, mit denen zum einen die Planung und Durchführung von Marktplatz-Veranstaltungen und zum anderen die Umsetzung der vereinbarten Kooperationen evaluiert werden können.


Die Instrumente können SIe unter folgendem Link downloaden:
http://www.gute-geschaefte.org/279.0.html?&L=

 

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Modellvorhaben der Kampagne „Besser Essen. Mehr bewegen. KINDERLEICHTRegionen“

Auftraggeber: Max Rubner-Institut
Im Rahmen des Modellvorhabens „Besser Essen. Mehr bewegen. Kinderleicht-Regionen“ wurden 24 Modellprojekte vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz über drei Jahre gefördert (2006-2009). Sie sollten mit ihren unterschiedlichen Präventionskonzepten und Interventionsnetzwerken modellhaft zeigen und in der Praxis erproben, mit welchen Methoden, über welche Zugangswege und mit welchen Partnern der Entstehung von Übergewicht bei Kindern frühzeitig und dauerhaft entgegengewirkt werden kann. Die individuell angelegten Präventionsmaßnahmen der 24 Modellprojekte hatten im Detail differenzierte Zielsetzungen. Im Allgemeinen zielten sie darauf ab, positive Veränderungen im kindlichen Ernährungs- und Bewegungsverhalten, der körperlichen Fitness und den motorischen Fähigkeiten sowie der vom Kind subjektiv empfundenen Lebensqualität zu erreichen. Die Modellprojekte versuchten, dies über Veränderungen direkt beim Kind und/ oder Veränderungen in den Umgebungsbedingungen des Kindes (Elternhaus, Freundeskreis, Schule, Kindergarten, räumlich-infrastrukturelle Umgebung) zu realisieren. Um Wirkungen nachzuweisen, beobachtete die Evaluation nicht nur potenzielle Veränderungen in den zuvor genannten Zielgrößen beim Kind selbst, sondern auch Veränderungen in den genannten Umgebungsbedingungen.

schmidt evaluation und Univation arbeiteten der Programmevaluation des Max Rubner-Instituts (MRI) zu. Die Leistungen bestanden darin, in einem knapp bemessenen Zeitraum umfangreiche qualitative Daten aus face-to-face-Interviews, telefonischen Interviews und Gruppendiskussionen mit pädagogischen Fachkräften, Eltern und Kindern inhaltsanalytisch auszuwerten und projektbezogen der Berichterstattung des MRI zuzuarbeiten.


Weitere Informationen finden sich auf der Homepage der Kampagne "Besser Essen. Mehr bewegen. Kinderleicht-Regionen“.
http://www.besseressenmehrbewegen.de/index.php?id=344
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CAMP+ Fit für die nächste Klasse

Auftraggeber: Deutsche Kinder- und Jugensstiftung
Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) setzt sich dafür ein, dass kleine und junge Menschen in Deutschland gut aufwachsen können und eine demokratische Kultur des Miteinanders erleben und erlernen.
Mit 'CAMP+ Fit für die nächste Klasse' unterstützen die DKJS, das Sächsische Staatsministerium für Kultus (SMK) und die sächsischen Arbeitsagenturen Schülerinnen und Schüler dabei, sich für ihre Versetzung in die nächste Klasse zu engagieren, einen guten Schulabschluss zu erreichen und sich beruflich zu orientieren.
Die Winterferiencamps fanden in dem Zeitraum vom 8. bis 20. Februar 2009 an fünf Standorten in Sachsen statt. Die jungen Menschen erhalten während der Schülercamps die Möglichkeit, ihre Stärken zu entfalten und werden motiviert, auch bei schwierigen Aufgaben durchzuhalten.

Alle Fachteams der DKJS kooperieren mit Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen, wenn es darum geht, Prozess- und Ergebnisqualität sicher zu stellen. Daher wurde auch das Programm "CAMP+ Fit für die nächste Klasse" durch schmidt evaluation in Kooperation mit Univation, Institut für Evaluation, extern evaluiert. Mit Hilfe der Evaluation wurde ermittelt , wie die Teilnehmenden die Camps bewerten und inwieweit sich die Akteure der individuellen Nachbegleitung untereinander vernetzt haben. Aus den Ergebnissen der Evaluation wurden Hinweise für die Durchführung weiterer Camps und Verbesserungsvorschläge für die Optimierung bestehender Netzwerke abgeleitet.


Weitere Informationen finden sich auf der Homepage der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung.
http://www.dkjs.de/programme/perspektiven-schaffen/camp-sachsen.html
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Spielend Streiten Lernen

Auftraggeber: Familienzentrum Werkstatt Friedenserziehung

Das Familienzentrum Werkstatt Friedenserziehung ist eine staatlich anerkannte Einrichtung der Eltern- und Familienbildung. Mit seinen Angeboten begleitet und unterstützt es Familien und strebt an, das familiäre Zusammenleben zu stärken und förderliche Bedingungen für ein erfülltes Leben mit Kindern zu schaffen.

Das Projekt „Spielend Streiten lernen“ richtet sich an Kinder in Kindergärten, -tagesstätten und Grundschulen (vornehmlich im Bereich der Offenen Ganztagsschulen) sowie pädagogisches Fachpersonal (Erzieherinnen und Erzieher, Lehrerinnen und Lehrer). Die Ziele des Projekts sind, das prosoziale Verhalten von Kindern und deren Konfliktfähigkeit zu fördern sowie pädagogische Fachkräfte zu befähigen, eigenständig entsprechende Interventionen umzusetzen. „Spielend Streiten Lernen“ wurde 2000 erstmals konzipiert, in einem mehrjährigen Prozess kontinuierlich weiterentwickelt und kann mittlerweile auf ein breites Spektrum an erprobten Methoden, Übungen und Materialien zurückgreifen.

Auf Basis der Evaluationsergebnisse erfolgte zum einen eine Rechenschaftslegung gegenüber den Mittelgebern . Zum anderen wurde durch eine Rückmeldung von Evaluationsergebnissen eine Optimierung und konzeptionelle Weiterentwicklung des Projekts ermöglicht.

Nähere Informationen zum Projekt finden Sie unter:

http://www.werkstatt-friedenserziehung.de/index.php?Q=1&Ref=gp

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Orientierung für Soziale Investoren

Auftraggeber: Bertelsmann Stiftung

Zivilgesellschaftliches Engagement von Unternehmen, Stiftungen und Einzelpersonen ist eine tragende Säule unserer Gesellschaft. Die Förderung dieses Engagements ist ein zentrales Anliegen der Bertelsmann Stiftung. Das Projekt `Orientierung für soziale Investoren´ fördert die Transparenz im Spendenmarkt mit dem Ziel, Spender für zivilgesellschaftliches Engagement zu gewinnen bzw. vorhandenes Engagement auszubauen. Dafür werden u. a. gemeinnützige Organisationen aus bestimmten Themenfeldern portraitiert. Zur Auswahl dieser Organisationen wird ein von ‚New Philanthropy Capital’ in Großbritannien entwickeltes und für Deutschland adaptiertes Verfahren eingesetzt. Dabei werden in erster Linie die Leistungsfähigkeit der Organisationen und die erzielten Wirkungen beschrieben, die deren Aktivitäten zur Folge haben.

Die Evaluation soll Erkenntnisse über den Nutzen für die gemeinnützigen Organisationen durch die Teilnahme am mehrstufigen Analyse- und Bewerbungsverfahren gewinnen und diesbezügliche Optimierungsmöglichkeiten aufzeigen. Es werden eine Online-Befragung, telefonische Interviews und eine Gruppendiskussion umgesetzt, um auf allen drei Stufen des Bewerbungsprozesses eine – im Bezug auf den Aufwand für die Befragten und den Untersuchungszweck ‑ passende Erhebungsmethode zu wählen.

 

Weitere Informationen unter:

http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/prj_87723.htm

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Projekte der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE)
› FIT KID - Die Gesund-Essen-Aktion für Kitas
› Schule + Essen = Note 1
› JOB und FIT - Mit Genuss zum Erfolg!
› fit im Alter - Gesund essen, besser leben.

 

Auftraggeber: Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.
Ziele und Aufgaben der DGE sind es, ernährungswissenschaftliche Erkenntnisse zu vermitteln und die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland durch gezielte, wissenschaftlich fundierte und unabhängige Ernährungsaufklärung und Qualitätssicherung zu fördern. Die Aktivitäten der DGE richten sich dabei überwiegend an Multiplikatoren. Im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) führt die DGE vier Projekte durch. Die Ziele der Projekte sind, die Qualität der Gemeinschaftsverpflegung in Kindertagesstätten, Schulen, Betriebskantinen und Senioreneinrichtungen zu verbessern und darüber hinaus eine ernährungsphysiologisch ausgewogene Ernährung der jeweiligen Zielgruppen in allen Lebensbereichen zu fördern. Die vier Projekte führen u. a. Fortbildungen für Multiplikatoren durch und erarbeiten Medien. Ein weiterer Schwerpunkt der Projekte ist derzeit die Entwicklung von Qualitätsstandards für die Gemeinschaftsverpflegung.


Die Evaluation wurde in Kooperation mit Univation, Institut für Evaluation, durchgeführt und erbrachte für den Zeitraum 2007 und 2008 formative und summative Leistungen. Der Schwerpunkt lag auf einer Untersuchung der Wirksamkeit durchgeführter Maßnahmen. Dafür wurde ein multimethodischer Zugang verfolgt. In turnusmäßigen Arbeitstreffen mit den projektverantwortlichen Mitarbeitenden der DGE wurden aus den Evaluationsergebnissen Optimierungsmöglichkeiten für die Konzeption und Umsetzung erarbeitet. Die Evaluationsergebnisse ermöglichten darüber hinaus, gegenüber dem BMELV Rechenschaft abzulegen sowie über flankierende und zukünftige Maßnahmen für die beteiligten Zielgruppen zu entscheiden.

Weitere Informationen zum Projektträger und zu den Projekten finden Sie auf folgenden Internetpräsenzen:
http://www.dge.de
http://www.fitkid-aktion.de
http://www.schuleplusessen.de
http://www.jobundfit.de
http://www.fitimalter-dge.de
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JobPromote
Modellprojekt zur Förderung besonderer Zielgruppen des Arbeitsmarktes und zur Erprobung von Kombilohn-Modellen


Auftraggeber: ARGE Köln
Die Maßnahme JobPromote wurde auf Initiative der Arbeitsgemeinschaft Köln als Verbundprojekt von Trägern der Integrationsförderung für gesundheitlich beeinträchtigte Menschen geplant (Zug um Zug e.V. sowie weitere Einrichtungen der Beschäftigungsförderung als Kooperationspartner). Projektgegenstand ist die modular aufgebaute intensive Förderung der Beschäftigungsfähigkeit von arbeitslosen Menschen (ALG II-Bezieher/innen) mit erheblichen gesundheitlichen Einschränkungen (mit oder ohne anerkannte Schwerbehinderung).
Schwerpunkte der Evaluation war die Entwicklung eines Zielsystems, dass langfristig Steuerungszwecken diente. Ein internes Berichtswesen sowie eine Kommunikationsstruktur bezüglich des Prozesses der beruflichen Integration der Teilnehmenden wurden entwickelt, sowie empirische Untersuchungen zur Erfassung der Wirkungen und erzielten Effekte des Vorhabens durch geeignete Erhebungsmethoden bei den Teilnehmenden und ihren Vorgesetzten durchgeführt.

 

Die Evaluation führte schmidt evaluation in einem Konsortium mit Univation, Institut für evaluation unter der Leitung des ism Mainz durch. Die Ergebnisse der Maßnahme sowie der begleitenden Evaluation wurden u. a. über Transferveranstaltungen einer interessierten Fachöffentlichkeit der gesamten Region zur Verfügung gestellt , so dass sie zur qualifizierten Weiterentwicklung der Eingliederungsarbeit für die betroffene Zielgruppe dienten. Über Follow-up Gespräche, die sich auf erfolgte oder unterbliebene Einwirkungen der Evaluation bezogen, wurden schließlich Informationen gewonnen, um methodische Konzepte und Instrumentarien weiter zu entwickeln.

Weitere Informationen finden sich auf der Homepage des Projektträgers Zug um Zug e. V.
http://www.zugumzug.org/index.php?id=19
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2. Kölner Marktplatzes `Gute Geschäfte´

Auftraggeber: Bertelsmann Stiftung und Generali Deutschland Holding AG
Marktplätze ermöglichen Austausch und Kommunikation. Sie sind für das geschäftliche und soziale Klima wichtig.
Im Rahmen des Projekts `Corporate Social Responsibility´ hat die Bertelsmann Stiftung diese allgemeine Idee von Marktplätzen auf das bürgerschaftliche Gemeinwesen übertragen.
Die Marktplatz-Methode ist ein Ansatz, um Kooperationen zwischen Wirtschaft, zivilgesellschaftlichen Organisationen und öffentlicher Hand im lokalen Umfeld anzubahnen. Die Kooperationen sind thematisch und inhaltlich unter der Bedingung frei gestaltbar, dass kein Geld zwischen den Partnern fließen darf. Stattdessen werden z. B. Arbeitskraft und -zeit, Kompetenz/Beratung, Zugänge zu Netzwerken, Materialien und Räumlichkeiten angeboten. Gegenstand der Evaluation ist der 2. Kölner Marktplatz `Gute Geschäfte´, der am 30.Oktober 2008 im Börsensaal der Industrie- und Handelskammer zu Köln stattfand.

Zweck der Evaluation war es, die Resultate des 2. Kölner Marktplatzes zu bilanzieren. Die Ergebnisse der Evaluation trugen dazu bei, Optimierungspotentiale und konkrete Verbesserungsansätze für zukünftige Veranstaltungen abzuleiten. Der Fokus der Evaluation war darauf gerichtet, ob und in welcher Anzahl die vereinbarten Kooperationen des Kölner Marktplatzes umgesetzt wurden bzw. warum und in welcher Anzahl Kooperationen nicht zustande gekommen sind. Des Weiteren war von Interesse, mit welcher Qualität die umgesetzten Kooperationen durchgeführt wurden.


Weitere Informationen finden sich auf folgender Homepage:
http://www.gute-geschaefte.org/
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mitWirkung! Eine Initiative zur Stärkung der Kinder- und Jugendbeteiligung

Auftraggeber: Bertelsmann Stiftung
Die Initiative erprobte in zwei Modellkommunen (Essen, Saalfeld), wie die Bereitschaft Jugendlicher, sich politisch zu engagieren, mobilisiert werden kann. Im Fokus standen kommunalpolitische Ansätze, die Beteiligung in Angeboten der Jugendhilfe und der Familie. Partner der Bertelsmann Stiftung in dieser initiative waren das Deutsche Kinderhilfswerk, Unicef, der „Gemeinschaftsaktion Schleswig-Holstein - Land für Kinder" und der Deutschen Städte- und Gemeindebund.
Die Evaluation wurde in einem Mix aus interner und externer Evaluation, sowie Selbstevaluationsanteilen durchgeführt. Die kommunalen Projektverantwortlichen wurden bei der Steuerung der örtlichen Aktivitäten unterstützt. Dabei überwiegte als Evaluationszweck die gezielte Optimierung der Konzepte und Umsetzungsprozesse. Darüber hinaus war der Zweck für die Evaluation des Gesamtprojekts eine kritisch-konstruktive Rechenschaftslegung.
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Entwicklungspartnerschaften in der 2. EQUAL-Förderrunde


Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit
Die Gemeinschaftsinitiative EQUAL der Europäischen Union schloß an die 1994 und 1999 initiierten Gemeinschaftsinitiativen ADAPT und BESCHÄFTIGUNG an. Als Gemeinschaftsinitiative (GI) des Europäischen Sozialfonds war EQUAL ein Lernforum, das neue Wege zur Verwirklichung der politischen Zielvorgaben der europäischen Beschäftigungsstrategie und des Prozesses zur sozialen Eingliederung ermittelte. Die GI EQUAL sollte als Entwicklungswerkstatt bzw. Labor neue Methoden für die Bekämpfung von Diskriminierungen und Ungleichheiten auf dem Arbeitsmarkt entwickeln und erproben. EQUAL unterstützte dabei kreative und innovative Lösungen, um neue Konzepte für die Weiterentwicklung von Politik und Praxis in Beschäftigung und Weiterbildung zu suchen und zu testen. Darüber hinaus sollten alle Aktivitäten dazu beitragen, die Problematik von Diskriminierungen aufzuzeigen sowie Maßnahmen zu deren Beseitigung und zur allgemeinen Sensibilisierung der Bevölkerung zu entwickeln. Bis Ende 2007 läuft die zweite Förderrunde, an der in Deutschland insgesamt 130 Entwicklungspartnerschaften (EP) beteiligt sind.


BIBER - Berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen in Sachsen-Anhalt
Die territoriale EP im Raum Magdeburg - Halle (Saale) zielte auf die Verbesserung von beruflicher und sozialer Integration von Menschen mit Behinderung. Im Einklang mit der Landespolitik und in Absprache mit strategischen Partnern konzentrierte sich die EP auf Menschen mit Behinderungen und Benachteiligungen, die nicht älter als 30 Jahre sind. Koordiniert wurde die EP BIBER durch die Mensch, Arbeit & Technik Organisationsentwicklung GmbH (MA&T). Die operativen Partner des Arbeitsteams wirkten in 12 Teilprojekten mit. Neu Wege zur nachhaltigen Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt und die Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit der Zielgruppe wurden als zentrale Arbeitsergebnisse angestrebt. Die Teilnehmenden sollten bei Ende des Projekts über eine deutlich verbesserte Chance zum Eintritt ins Berufsleben verfügen.
Schwerpunkte der Evaluation waren die Schärfung von Projektzielen, der Unterstützung der Netzwerkkommunikation und einem Coaching der einzelnen Teilprojektleiterinnen und -leitern. Darüber hinaus wurden verschiedene Untersuchungen zur Wirkungsanalyse durchgeführt.

Aktiv für Arbeit - Netzwerk für individuelle Wege in Beschäftigung

Die EP hatte sich zum Ziel gesetzt, eine konsequente Hinführung auf den ersten Arbeitsmarkt zu unterstützen. Hauptzielgruppe waren dabei Jugendliche v. a. ohne Schul- und/oder Berufsabschluss. Besonderes Augenmerk lag auf den Dienstleistungsbereichen, dem Tourismus und Umweltschutz. Dies sollte geleistet werden durch den Abbau bzw. die Prävention von Vermittlungshemmnissen, wie Analphabetismus, Verschuldung und Suchterkrankung. Sprachliche und interkulturelle Kompetenzen sollten gestärkt werden. Daneben wurden alternative Modelle der Erwerbsarbeit bzw. experimentelle Formen selbstbestimmter Alternativarbeit (Selbsthilfe, Selbstorganisation, Selbstverantwortung) entwickelt.
schmidt evaluation war in diesem Projekt formativ gestaltend tätig. Die Beteiligten wurden bei der Schärfung und Überprüfung der Projektziele unterstützt.

EVENT - Berlin veranstaltet Arbeit
EVENT hatte sich zum Ziel gesetzt für Berlin (als Metropole) innovative, zertifizierungsfähige Qualifizierungsmodule und neue Beschäftigungs- und Erwerbskonzepte auf dem Wachstumsmarkt „Eventbranche" (Messe, Musik, Entertainment) zu entwickeln. Marktanforderungen und Qualifizierung sollten eng aufeinander abgestimmt werden. Darüber hinaus sollten Strategien zur grenzüberschreitenden Mobilität (z.B. Arbeistkräfteaustausch zwischen den transnationalen Partnern) erprobt werden. Zielgruppen waren junge Männer und Frauen sowie Langzeitarbeitslose jeweils mit Migrationshintergrund, mit Behinderungen und Benachteiligungen, KMUs der Eventbranche sowie stadtteilnahe und jugendkulturelle Initiativen.
schmidt evaluation war in diesem Projekt formativ gestaltend tätig und unterstützte die Beteiligten bei der Schärfung und Überprüfung der Projektziele. 
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Offene Kinder und Jugendarbeit Köln-Porz

Auftraggeber: Jugendamt der Stadt Köln
In diesem Projekt wurde ein Trägerwechsel eines Jugendzentrums in einem Stadtteil mit starken sozialen Problemlagen begleitet. Der betreffende Träger führte bereits seit 40 Jahren in einem benachbarten, eher bürgerlichen Stadtteil ein weiteres Jugendzentrum. Zentrales Ziel war es, anstelle einer einrichtungs- eine angebotsorientierte Jugendarbeit aufzubauen, die Wanderbewegungen auslöst und eine Ausweitung und Überschneidung der Sozialräume von Kindern und Jugendlichen fördert.
Wir unterstützten die Beteiligten bei der Konzeptentwicklung, sowie der Erarbeitung der Zielklarheit und führten eine Überprüfung der Zielerreichung durch. Dabei kamen einerseits qualitativ orientierte Methoden zum Einsatz, wie bspw. Einzelinterviews und Gruppenerhebungsverfahren. Andererseits wurde ein auf den Zielen des Projekts ausgerichtetes quantitatives Monitoringsystem entwickelt, welches nach Projektende weiter eingesetzt wird.
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Aufsuchende Beratung Jungerwachsener

Auftraggeber: Hamburger Arbeit Beschäftigungsgesellschaft mbH
Zum Zeitpunkt der Projektumsetzung stellte der Auftraggeber 2500 Plätze für Arbeitsgelegenheiten auf der Basis des SGB II zur Verfügung. Im Rahmen der Angebote für Jugendliche und Jungerwachsene bis 25 Jahren brechen viele Teilnehmenden die Maßnahmen ab oder verweigern die Teilnahme. Mit Einsatz der Methode „Aufsuchenden Beratung" wird die Zahl der Abbrecher und Verweigerer erheblich reduziert.
schmidt evaluation unterstützte die Beteiligten bei der Konzeptentwicklung und Erarbeitung der Zielklarheit des Programms, führte eine Wirkungsanalyse durch und entwickelte Instrumente, die nach Abschluss des Projektes zum Zwecke der Selbstevaluation weiter eingesetzt werden. Erhobene Daten wurden in das interne Controlling und Evaluierungssystem des Auftraggebers integriert.
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Pilotarbeitsgemeinschaften in NRW

Auftraggeber: Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen
Die Pilotarbeitsgemeinschaften dienten der Vorbereitung von Arbeitsgemeinschaften nach § 44b SGB II (ARGE). Das Projekt umfasste sechs Modellstandorte (Städte Herne und Düsseldorf, Kreise Recklinghausen, Unna, Steinfurt, Gütersloh). Die Evaluation hatte den Zweck, fördernde und hemmende Bedingungen für die Gestaltung der ARGE offen zu legen und durch die Kommunikation von Evaluationsergebnissen an den Auftraggeber und die OE-Verantwortlichen zur Verbesserung der lokalen Praxis beizutragen. Das Projekt „Pilotarbeitsgemeinschaften in NRW" hatten das Ziel, Erkenntnisse und Erfahrungen bei der Umsetzung der ARGE an die übrigen Standorte in NRW zu transportieren und so den Umsetzungsprozess insgesamt voran zu treiben.
schmidt evaluation führte in diesem Zusammenhang telefonische Interviews mit allen Leitungen der Sozialämter in NRW durch, um den Stand der Vorbereitungen, Unterstützungsbedarfe und erfolgreiche Praktiken zu erheben und in die Modellstandorte zu transferieren. Die Ergebnisse wurden für das zuständige Referat zeitnah aufbereitet und bildeten die Grundlage für erforderliche Nachsteuerungsaktivitäten.
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Gruppenerhebungen von Leitungskräften und Mitarbeiter/innen in ARGEN nach § 44b SGB II


Auftraggeber: Institut für Stadt- und Regionalentwicklung der Fachhochschule Frankfurt am Main (ISR)
Die Umstrukturierungen in der Arbeits- und Sozialverwaltung in Folge der Hartz-Reformen wurden in NRW durch begleitende Modellprojekte unterstützt. Die wissenschaftliche Begleitung des Modellprojekts „Pilot-Arbeitsgemeinschaften" wurden vom Institut für Stadt- und Regionalentwicklung der Fachhochschule Frankfurt am Main (ISR) durchgeführt. Zur empirischen Fundierung und Ergänzung der Beratungsergebnisse wurden durch uns Erhebungen mit Leitungskräften und Mitarbeiter/innen initiiert und ausgewertet (Fishbowls - Gruppenerhebung, die besonders zur Identifizierung und Behandlung von Konflikten zwischen Gruppen geeignet ist). Im Mittelpunkt stand dabei, kooperationsfördernde Faktoren für den Aufbau und die Umsetzung der Arbeitsgemeinschaften zu identifizieren und Maßnahmen der Organisations- und Personalentwicklung zur Verbesserung der Zusammenarbeit zu erarbeiten.

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