Laufende Projekte
Evaluation des Bundesprogramms „XENOS - Integration und Vielfalt“
Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Das in der Förderperiode 2007 bis 2013 des Europäischen Sozialfonds (ESF) laufende Bundesprogramm XENOS „Integration und Vielfalt“ sowie das integrierte Sonderprogramm „Arbeitsmarktliche Unterstützung für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge“ verfolgen das Ziel, Maßnahmen, die sich gegen Ausgrenzung und Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt und in der Gesellschaft richten, mit Aktivitäten gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus zu koppeln. Zielgruppen sind Jugendliche und junge Erwachsene mit und ohne Migrationshintergrund (im integrierten Sonderprogramm Bleibeberechtigte, deren arbeitsmarktliche Integration und ein dauerhaftes Bleiberecht gesichert werden soll) an der Schnittstelle zwischen (Berufs-)Schule, Ausbildung und Arbeitswelt. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) ist zuständig für die Programmsteuerung und Koordination, sowie Auftraggeber für die Evaluation. Gefördert wir das Programm aus dem Europäischen Sozialfond (ESF) und Bundesmitteln sowie über nationale Kofinanzierung.
schmidt evaluation arbeitet in dem durch das BMAS mit der Programmevaluation beauftragten Konsortium aus Univation, Lawaetz-Stiftung Hamburg und dem WSF Wirtschafts- und Sozialforschung mit. Der Auftrag beinhaltet die Evaluation der beiden XENOS - Programme „Integration und Vielfalt“ und „Arbeitsmarktliche Unterstützung für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge“.
Ziel der Evaluation der beiden ESF-Programme ist deren Untersuchung hinsichtlich Erfolg, Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit zur kontinuierlichen Weiterentwicklung der Programmumsetzung. Methoden der Evaluation sind u.a. Trägerbefragungen, Expertengespräche und Fallstudien.
Laufzeit der Evaluation: September 2009 bis Dezember 2012
Weitere Informationen zum XENOS-Bundesprogramm finden Sie hier:
http://www.esf.de/portal/generator/6592/xenos.html
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Evaluation des Förderprogramms `Integration durch Qualifizierung (IQ)´
Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und Bundesagentur für Arbeit (BA)
Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ zielt auf die Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund. Nachdem in den ersten beiden Förderphasen seit 2005 Handlungskonzepte und Instrumente entwickelt, erprobt und verbreitet wurden, geht das Programm seit 2011 in die Fläche. Die Leitziele der aktuellen Förderphase sind:
- Nachhaltige Verbesserung der Koordinierung und Verzahnung der in den Regionen vorhandenen Förderangebote zur Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund,
- Bereitstellung von Qualifizierungs- und Beratungsstrukturen zur Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen,
- Stärkung der interkulturellen und migrationsspezifischen Kompetenz der Fachkräfte in den Regelinstitutionen der Arbeitsmarktintegration
Zur Umsetzung der Ziele wurden fünf Fachstellen, sechzehn regionale Netzwerke und eine Koordinierungsstelle eingerichtet. Das Förderprogramm IQ wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Bundesagentur für Arbeit (BA) finanziert und gesteuert und von einem Koordinierungsprojekt in Trägerschaft der Entwicklungsgesellschaft für berufliche Bildung mbH (ebb) und der Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk (ZWH) koordiniert und begleitet. Hauptzielgruppe sind arbeitsmarktrelevante Akteure (bspw. Mitarbeitende in Arbeitsagenturen, Jobcentern, Kammern), Letztzielgruppe sind Erwachsene Personen mit Migrationshintergrund, denen das Programm zugutekommen soll.
schmidt evaluation ist in Kooperation mit Univation seit Oktober 2011 bis Ende 2014 (Projektende) beauftragt, das Förderprogramm IQ zu evaluieren. Zwecke der Evaluation sind dabei die Adaption der in den vergangenen Jahren entwickelten Konzepte zur Integration an die spezifischen regionalen Bedingungen, die Weiterentwicklung der vorhandenen Instrumente und Handlungsansätze, Wissensmanagement sowie Unterstützung bei wichtigen Entscheidungen über das Fortbestehen einzelner Programmteile. Die Umsetzung der Programmziele soll von der Evaluation erfasst, betreut und optimiert werden. Dies wird u.a. durch Methoden wie Dokumentenanalyse (bspw. von Projektanträgen), Leitfadeninterviews und Gruppendiskussionen mit verschiedenen Akteuren der Zielgruppen, Reflexionsworkshops und Ergebnismessung realisiert.
Laufzeit: 10/2011-12/2014
Weitere Informationen zum IQ-Bundesprogramm finden Sie unter: www.netzwerk-iq.de
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Wissenschaftliche Begleitung des Programmbereichs "Modellprojekte" des Bundesprogramms „TOELRANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN“
Auftraggeber: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
Neben lokalen Aktionsplänen (Schwerpunkt 1) und landesweiten Beratungsnetzwerken (Schwerpunkt 3) werden Modellprojekte (Schwerpunkt 2), die innovative Ansätze zur Bekämpfung von Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus entwickeln und erproben, gefördert. schmidt evaluation evaluiert - in Kooperation mit Univation und context – interkuturelle kommunikation & bildung - die 52 geförderten Modellprojekte. Die Projekte verteilen sich auf 4 Themencluster:
- Auseinandersetzung mit historischem und aktuellem Antisemitismus
- Auseinandersetzung mit rechtsextrem orientierten Jugendlichen
- Zusammenleben in der Integrationsgesellschaft
- Umgang mit Vielfalt und Differenz im Elementar- und Primarbereich
schmidt evaluation ist im Rahmen der Kooperation für das zweite Themencluster zur `Auseinandersetzung mit rechstextrem orientierten Jugendlichen´zuständig. Die Wissenschaftliche Begleitung verfolgt zwei zentrale Zwecke: Zunächst sollen im Sinne einer formativen Evaluation für das BMFSFJ, die Regiestelle und die Programmevaluation des DJI, Informationen bereit gestellt werden, die für die Weiterentwicklung künftiger Präventions-Modellprogramme genutzt werden können. Zusätzlich soll die Fachöffentlichkeit empirisch fundierte Hinweise dazu erhalten, welche Handlungsansätze geeignet sind, um rechtsextremen, rassistischen, fremdenfeindlichen, antisemitischen Tendenzen vorzubeugen oder entgegenzuwirken.
Fragestellungen, Vorgehensweisen und Ergebnisse werden eng mit dem BMFSFJ, der Regiestelle (beim BAFzA) und der Programmevaluation (DJI) abgestimmt.
Laufzeit: 10/2011-06/2014
Weitere Informationen finden sich auf der Homepage des Programms "TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN".
Coaching von Kommunen zur Entwicklung von Lokalen Aktionsplänen (LAP)
Auftraggeber: gsub, Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung mbH
Mit der zweiten Förderperiode des Bundesprogramms TOLERANZ FÖRDERN –KOMPETENZ STÄRKEN“ (Nachfolgeprogramm von „VIELFALT TUT GUT“) ab 2011 setzt die Bundesregierung die Unterstützung von zivilem Engagement und demokratischem Verhalten sowie die Bildung und Stärkung von Netzwerken für Vielfalt und Toleranz fort. Die Stärkung der demokratischen Bürgergesellschaft, Demokratie- und Toleranzerziehung, sozialer Integration, interkulturellen und interreligiösen Lernens/ antirassistischer Bildungsarbeit, kulturelle und geschichtliche Identität sowie die Bekämpfung rechtsextremistischer Bestrebungen bei jungen Menschen sind dabei die Schwerpunkte der weiteren Programmumsetzung. Ein wesentlicher Programmbereich bleibt die Entwicklung, Implementierung und Umsetzung integrierter lokaler Strategien. Ein Lokaler Aktionsplan (LAP) ist ein geeignetes Instrument zur Steuerung von Entwicklungsprozessen zur Demokratieentwicklung und für die nachhaltige Entwicklung lokaler Bündnisse gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus. Er beruht auf einer spezifischen Analyse der Problemlagen des Fördergebietes, verfolgt mit konkreten Maßnahmen und Entwicklungsschritten eine langfristige integrierte Strategie zur Demokratieentwicklung und fördert lokale Vernetzungen und Kommunikationsstrukturen. schmidt evaluation berät die Kommunen Minden und Hamm bei der Entwicklung ihrer Lokalen Aktionspläne. Weitere Informationen zu den lokalen Aktionsplänen innerhalb des Bundesprogramms finden Sie hier:
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Maßnahmen zur Qualitätssicherung in der Initiative "Lernen erleben in Freiburg - LEIF"
Auftraggeber: Stadt Freiburg
Die Initiative „Lernen erleben in Freiburg ‑ LEIF" wird im Rahmen des Qualifizierungsprogramms „Lernen vor Ort" durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) durchgeführt. Ziel der Initiative ist es, ein stimmiges integriertes regionales Bildungssystem aufzubauen, das unter städtischer Leitung und Einbeziehung externer so wie staatlicher Akteure ein umfassendes Bildungsmanagement etabliert, dass Komplexität sinnvoll reduziert, Transparenz erreicht und effektive Vernetzungsstrukturen zwischen bildungsrelevanten Institutionen, u. a. Schule, Hochschulen, Ausbildungsbetrieben, Jugendhilfe, Kindertagesstätten, etabliert. Es soll in Freiburg ein besser abgestimmtes Gesamtkonzept „Bildung“ entstehen. . Ein relevanter Aspekt ist dabei, das Thema Migration mit spezifischen Freiburger Stärken zu koppeln, z. B. der „Green City“.
schmidt evaluation unterstützt in Zusammenarbeit mit Dr. Uwe Neugebauer die Entwicklung und Etablierung eines outcomefokussierten Zielsystems, welches als Steuerungs- und Qualitätssicherungsinstrument eingesetzt wird. Die Zusammenarbeit und konzeptionelle Abstimmung der Projektpartner wird begleitet und den Steuerungsverantwortlichen werden abgesicherte Informationen zur Optimierung der Prozesse und Ergebnisse bereitgestellt. Des Weiteren werden ausgewählte Ergebnisse der Netzwerkarbeit analysiert. Von Interesse ist, welche Wirkungen über die Vernetzungen in den Bildungsinstitutionen Freiburgs erreicht werden.
Laufzeit der Maßnahmen zur Qualitätssicherung: 01.09.2009 bis 31.08.2012
Weitere Informationen zu LEIF finden Sie unter:
http://www.lernen-vor-ort.info/de/185.php
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Evaluation des Projekts „FIT KID – Die Gesund-Essen-Aktion für Kita"
Auftraggeber: Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen
Viele Menschen in Deutschland ernähren sich ungesund und bewegen sich zu wenig. Folgeerkrankungen wie Diabetes und Stoffwechselstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und orthopädische Probleme können durch eine gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung reduziert bzw. ihr Auftreten verzögert werden. Vor diesem Hintergrund haben das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) und das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) bestehende Initiativen zur Ernährungs- und Bewegungsförderung in einer nationalen Strategie zusammengefasst und den Nationalen Aktionsplan `IN FORM ‑ Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung´ entwickelt.
Das Projekt FIT KID ist Teil des Nationalen Aktionsplans `IN FORM´ und wird im Auftrag des BMELV durch eine Kooperation der Verbraucherzentralen und der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) durchgeführt. Ziel des Projektes ist es, die Verpflegung in Kitas zu verbessern und die Ernährungsbildung im Kita-Alltag zu integrieren. Der „Qualitätsstandard für die Verpflegung in Tageseinrichtungen für Kinder“ bildet die Basis für die Optimierung und Qualitätssicherung der Verpflegung in Kitas. Kitas, die ihre Qualität kommunizieren möchten, können sich auf Basis dieses Qualitätsstandards durch die DGE zertifizieren lassen. Die Begleitung der Kitas während des Zertifizierungsprozesses erfolgt durch die örtlichen Verbraucherzentralen. Des Weiteren qualifizieren die Verbraucherzentralen pädagogische und hauswirtschaftliche Mitarbeitenden für eine gesundheitsfördernde Verpflegung von unter Dreijährigen in Kitas. Gegenstand der Evaluation sind die Maßnahmen der Verbraucherzentralen im Rahmen des Zertifizierungsprozesses der Vereinigung Hamburger Kindertagesstätten gGmbH sowie das Konzept zur Qualifizierung von pädagogischen und hauswirtschaftlichen Mitarbeitenden zur Verpflegung von unter Dreijährigen in Kitas.
Laufzeit: 01.08.2011 – 31.01.2011
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter:
www.vz-nrw.de/UNIQ131195229613278/fitkid
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Beratung zur internen Evaluation des Generali Zukunftsfonds
Auftraggeber: Generali Deutschland Holding AG
Der Generali Zukunftsfonds fördert Projekte des bürgerschaftliches Engagements, die zur Bewältigung von demografiebedingten, gesellschaftlichen Herausforderungen beitragen. Im Rahmen der Beratung wurde ein Zielsystem entwickelt, das Grundlage der Steuerung und Berichterstattung der geförderten Projekte sein wird. Darüber hinaus tragen die Beratungsleistungen dazu bei, das Antragsverfahren für neue Projekte zu strukturieren. Die Beratung wird in Koooperation mit Univation, Institut für Evaluation umgesetzt.
Weitere Informationen zu den Aktivitäten des Generali Zukunftsfonds finden Sie hier:
http://zukunftsfonds.generali-deutschland.de/online/portal/gdinternet/zukunftsfonds/content
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Evaluation des Projekts "Im Alter IN FORM" Auftraggeber: Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e. V. (BAGSO)
Das Projekt „Im Alter IN FORM“ wird von der BAGSO im Rahmen des Nationalen Aktionsplan `IN FORM ‑ Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung´ des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) und dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) gemeinsam mit den Kooperationspartnern Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V., den Verbraucherzentralen der Länder, der Deutschen Gesellschaft für Alterszahnmedizin und dem Deutschen Turnerbund umgesetzt. Das übergreifende Ziel des Projektes ist es, Multiplikatoren zu befähigen, zielgruppengerechte Informations- und Bildungsangebote zur vollwertigen Ernährung, Zahngesundheit und ausreichenden Bewegung für Seniorengruppen zu initiieren und nachhaltig zu etablieren. Die BAGSO bietet bis Ende 2011 insgesamt 180 eintägige Schulungen (bei Bedarf auch mehrtägige) für Multiplikatoren der ehrenamtlichen und institutionalisierten Arbeit mit älteren Menschen an (Akteure in der Seniorenarbeit von Mitgliedsverbänden, Mitglieder in Seniorenbeiräten und Gruppen in Senioreneinrichtungen, Küchenkräfte, Pflegekräfte und Einrichtungsleitungen). Für Fachreferentinnen und -referenten der Kooperationspartner werden Workshops zu fachspezifischen Fragen der Bildung und Verhaltensänderung von älteren Menschen vom Projektteam angeboten. Darüber hinaus organisiert es einmal jährlich eine Fachtagung. Die Aufgabe der BAGSO im Projektverbund ist u. a., die unterschiedlichen Perspektiven der Multiplikatorengruppen einzubringen. Auf Basis der Evaluationsergebnisse erfolgt eine Rechenschaftslegung gegenüber der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE). Darüber hinaus werden Untersuchungsergebnisse kurzfristig rückgemeldet, um die Aktivitäten des Projekts in Hinsicht auf den Bedarf der Zielgruppen zu prüfen und ggf. anpassen zu können. Laufzeit der Evaluation: 01.05.2009 bis 31.12.2011 Nähere Informationen zum Projekt finden Sie unter: http://projekte.bagso.de/fit-im-alter/startseite.html ___________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________
Evaluation des Projekts "Fachberatung für Arbeit und Gesundheit U 25"
Auftraggeber: Zug um Zug Beratung und Integration GmbH
Das Angebot „Fachberatung für Arbeit und Gesundheit“ richtet sich an gesundheitlich beeinträchtigte Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 Jahren, die ALG II beziehen und aufgrund von sehr ausgeprägten Vermittlungshemmnissen nicht unmittelbar durch die ARGE Köln in den allgemeinen Arbeitsmarkt vermittelt werden können.
Die Evaluation führt schmidt evaluation gemeinsam mit dem ism Mainz durch. Der Schwerpunkt liegt auf der gestaltenden und unterstützenden Evaluation. Sie unterstützt Anlage, Aufbau und Weiterentwicklung des Projekts. Daten und Ergebnisse sollen den Verantwortlichen und Beteiligten dazu dienen, die Projektaktivitäten und ihre Wirkfähigkeit zu optimieren sowie ihre Ressourcen möglichst effektiv und effizient einzusetzen. Die Leistung der summativen Evaluationsberichte ist es, bilanzierende Schlussfolgerungen über die Wirkungen des Projekts darzustellen.
Laufzeit der Evaluation: 01.01.2010 bis 31.12.2012
Weitere Informationen finden sich auf der Homepage des Projektträgers Zug um Zug e.V.
http://www.zugumzug.org/index.php?id=18
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Evaluation der Projekte "Wege in Arbeit (WiA)", "Sprungbrett (SPB)", "JobPerspektive (JobP)"
Auftraggeber: Kölner Konsortiums Beschäftigungsträger (KKB)
Diese Evaluation umfasst drei Projekte. Die Projektlinien WiA und SPB sind konzeptionell und strukturell eng miteinander verbunden, orientieren aber auf unterschiedliche Zielgruppen (SPB auf U25 und WiA auf 25-65jährige jeweils im ALG II - Bezug). Das Projekt JobPerspektive arbeitet in einem niederschwelligeren Ansatz mit der Zielgruppe der gesundheitlich Beeinträchtigten. In den letzten Jahren gab es zwar eine gemeinsame konzeptionelle Weiterentwicklung für die drei Projektlinien über die Mitglieder des KKB. Die beteiligten Träger wurden bislang jedoch jeweils einzeln beauftragt. Die Neuerung ab Oktober 2007 besteht darin, dass die im KKB zusammen geschlossenen Unternehmen nunmehr im Rahmen eines einzigen Auftrages durch die ArGe Köln an der Umsetzung und Weiterentwicklung der drei Projektlinien arbeiten.
Die Evaluation führt schmidt evaluation in einem Konsortium mit Univation, Institut für Evaluation unter der Leitung des ism Mainz durch. Sie erbringt für die KKB überwiegend formative und zu zwei Berichtszeitpunkten summative Leistungen. Damit liegt der Schwerpunkt auf der gestaltenden und unterstützenden Evaluation. Die formative Evaluation unterstützt vor allem Anlage, Aufbau und Weiterentwicklung der drei Projekte. Der Zweck der Evaluation liegt hier insbesondere in einer Optimierung der Projektgestaltung. Daten und Ergebnisse sollen den Verantwortlichen und Beteiligten helfen, die Projektaktivitäten und ihre Wirkfähigkeit zu optimieren sowie ihre Ressourcen möglichst effektiv und effizient einzusetzen. Die Leistung der summativen Evaluationsberichte ist es, bilanzierende Schlussfolgerungen über die Erfolge und Wirkungen der Projekte darzustellen.
Weitere Informationen finden sich auf den Internetpräsenzen der Projekte.
http://www.jobperspektive-koeln.de/
http://www.jugendhilfe-koeln.de/55.html
http://www.jugendhilfe-koeln.de/56.html
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Evaluationsworkshops für die Bildungsbüros im Regierungsbezirk Detmold
Auftraggeber: Bertelsmann Stiftung (in Kooperation mit dem Regierungsbezirk Detmold)
Bildung und Ausbildung junger Menschen ist das Humankapital einer Gesellschaft und somit ein zentraler Zukunftsfaktor. Bildung kann nicht auf den Erwerb von Wissen reduziert werden, sondern muss alle individuellen Lern- und Entwicklungsprozesse einbeziehen, die für jedes Individuum und für die Gesellschaft relevant sind. Das Bildungswesen muss soziale Gerechtigkeit gewährleisten und jungen Menschen individuelle Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung eröffnen. Des Weiteren müssen sie auf die Erfordernisse des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandels vorbereitet werden. Voraussetzung für die Erreichung dieser Ziele ist ein systematisches Bildungs- und Übergangsmanagement mit effektiven und effizienten Vernetzungsstrukturen zwischen bildungsrelevanten Institutionen. Im Land Nordrhein-Westfalen wurden vor diesem Hintergrund mittlerweile 43 regionale Bildungsnetzwerke gegründet, die meist durch ein Bildungsbüro koordiniert werden. Im Regierungsbezirk Detmold sind in fünf Kreisen Bildungsbüros etabliert (Herford, Höxter, Gütersloh, Paderborn und Lippe). In der kreisfreien Stadt Bielefeld und dem Kreis Minden-Lübbecke befinden sie sich im Aufbau.
schmidt evaluation unterstützt und berät bei der Implementierung einer Evaluationskultur in den Bildungsbüros im Regierungsbezirk Detmold. In Workshop werden die Leitungen und Mitarbeitenden geschult, um Selbstevaluationen und Verfahren der internen Evaluation umzusetzen.
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